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gref grf

Gref Grf schreit sich die buchstäbliche Seele aus dem antimenschlichen Leib. Auch der Großteil der Texte stammen aus seiner Feder.

Black Metal · Thrash Metal
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neosathan

Neosathan ist der Drummer bei den Antimenschen und von Anfang an dabei. Seine Vorliebe ist die Double Bass und das hört man auch!

Black Metal · Thrash Metal
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dschonsen

Dschonsen am Bass ist der Ruhepol oder auch Schlichter, wenn es mal zur Sache geht. Das Fundament im Rhythmusspiel der Antimenschen.

Rock · Thrash Metal
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evil

Von der Gitarre bis zur Produktion alles aus einer Hand...Evil, seines Zeichens musikalischer Kopf der Antimenschen.

Black Metal

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Die Geburt des Antimensch

Nach Jahren des gemeinsam Musik machens unter dem Banner „Schleisse Stankend Gliud“ entschloß man sich im July 2013 mit neuem Namen ein Kapitel zu schließen und gleichzeitig ein Neues zu beginnen.

Der „Antimensch“ war geboren!

Eine klare Linie in Text und Musik sollen fortan die Marschrichtung sein. Freut euch auf eine Mischung aus ehemaligem Schleisse-Sound und der nötigen Ernsthaftigkeit des extremen Metals.

Da die Geschichte noch sehr jung ist, gibt es hier nun erst mal nicht mehr zu sagen! Wir sehen uns auf und vor der Bühne!!


Wie alles begann…

Im Sommer 2001 beschlossen drei gestandene Metalfanatiker namens Evil, Gref Grf und Berserker seines Zeichens Neosathan, ihren metallischen Musikvorlieben in einer Band freien Lauf zu lassen. Musikalische Erfahrungen hatten alle drei schon viele Jahre in diversen Metalbands gesammelt. Die metallische Legierung setzte sich bei allen drei Mitgliedern unterschiedlich zusammen. Entsprechend vielschichtig wurde zu Werke gegangen.

True antichristian Lech-Metal war geboren.

Hier hatte man die Schnittpunkte der einzelnen Musiker vereint. Nach kurzer Zeit konnte das Trio durch Dschonsen am Bass komplettiert werden.

Im Frühjahr 2003 erschien das erste Album der selbst ernannten Lechmetaller. Die auf der Scheibe „Die satanische Ferse“ enthalten 11 Titel zeigten in guten Ansätzen wo die Reise hingehen sollte. Songwriting und Sound wahren zwar noch etwas ungestüm, was aber der teilweise guten Resonanz keine Abbruch tat.

Mit der Zeit wurde der Hang zum Black Metal immer deutlicher, ohne sich selber dabei zu ernst zu nehmen. Textlich war man jedoch zunächst in eher humoristischen Gefilden unterwegs, was sich auch in den legendären Liveshows mit „Ganzkörperstrumpf“ widerspiegelte.

2006 wurde der zweite Longplayer „Hartnäckige Nebelfelder“ mit deutlich besserem Sound auf die Menschheit losgelassen. Klassiker wie „Habemus Papam“ oder auch die Fortsetzung der Kleinchrist Saga sind bis heute fester Bestandteil der Liveshows. Für das Coverartwork konnte man erstmalig auf die professionelle Unterstützung eines alten Weggefährten (B.Lizzard) zurückgreifen.

2010 wurde der lang gehegte Wunsch eine eigene Vinyl-Scheibe herauszubringen, in die Tat umgesetzt. Auf „Definitiv Morsch“ geht man zunehmend professioneller zur Sache. Sound technisch konnte man sich erneut steigern. Auch das Songwriting und die Texte sind deutlich ausgereifter. Songs wie „Antimensch“ oder „Erinnerung“ sind stilistisch klar dem Black-Metal zuzuordnen, wohingegen andere Songs wie etwa „Definitiv Durch“ eher von klassischen Metaleinflüssen geprägt sind. Wie auf den beiden Vorgängern werden auch hier Klassiker des Metal neu interpretiert.

Im August 2011 konnte mit Blacksmith Records ein geeignetes Label gefunden werden, um die Musik noch besser unter die geneigte Hörerschaft zu bringen. In diesem Zuge wurde das erste T-Shirt rausgebracht und die letzte LP „Definitiv Morsch“ als CD wiederveröffentlicht.

2013 beschloß man die Umbenennung….

R.I.P. Schleisse Stankend Gliud